Montag, 8. April 2013

Fazit DA-S 2012 (orig. 1.08.2012)


...besser spät als nie...das Fazit der ersten crazy-night-tour am 20.-21. Juli 2012!
Auf dem Darmstädter Friedensplatz vor dem Schloss fanden sich drei (bereits nachterprobte) Radler ein, um bei der ersten crazy-night-tour von Darmstadt nach Stuttgart mitzufahren.

Ab Weinheim an der Bergstraße war die Gruppe fünfköpfig.
Start war um 18 Uhr und der Weg führte zunächst entlang der Rheinstraße, dem Telekom-Viertel und Eschollbrücker Straße auf die Schneise nach Pfungstadt. Auf dem neu gebauten Radweg gings zur B3 und durch Bickenbach hindurch nach Zwingenberg und weiter dem R8 (Bergstraßenradweg) gen Süden. Nur in Bensheim versperrte ein Baustelle die Überquerung der B47. Jedoch konnte die durch den BurgerKing-DriveIn umfahren werden :-)

Nach dem die Bahnstrecke Bensheim-Lorsch am Ortsausgang von Bensheim überquert war, gings durch Wiesen und Felder. Heppenheim wurde im Gewerbegebiet durchfahren um danach durch den westlichen Teil von Laudenbach (Bergstraße) zu fahren.
Der fünfte Mitfahrer wartete bereits in Weinheim; die Tour war da ca. 30 Minuten hinter dem angedachten Zeitplan. Nach ein paar Minuten gings gleich weiter am Waldsee vorbei durch Lützelsachsen. Ein kurzes Stück an der A5 und mit der Bahn unter dieser durch. Wegen einer weiteren Baustelle war die direkte Weiterfahrt nicht möglich und die nächste Umfahrung bei Heddesheim/Hirschberg unumgänglich. In flotter Weiterfahrt wurde Ladenburg erreicht. Ein leichter Sturz an der Brückenauffahrt blieb folgenlos. Zwischen Friedrichsfeld und Edingen gings durch die Felder und schließlich über Heidelberg-Grenzhof in die Stadt Schwetzingen zur ersten größeren Verpflegungspause.
Nach einer Stärkung durch eine leckere Kartoffelsuppe wurde die Bahnstrecke in Oftersheim unterquert und nach dem Ortsausgang gings am Waldrand entlang bis zur A5, um dann an der Rastanlage vorbei in den Wald hinzufahren. Dabei konnten noch die Lichtspiele vom Hockenheimring beobachtet werden.  Dieser wurde rechts liegen gelassen, als eine teilweise marode Brücke über einen Wassergraben überquert wurde. Es folgte eine unspektakuläre Fahrt im Wald auf super „Waldautobahnen“. 
Nach der Querung der A6 und L723 wurde die Erholungsanlage St. Leon erreicht (und links liegen gelassen). Südlich von St. Leon wurde schließlich die A5 überquert und nach einem kurzen Stück über freies Feld begann ein langer Waldabschnitt der, mit kleineren Unterbrechungen, bis nach Bruchsal führt. Ab Kronau führt die Strecke schnurgerade im Wald bis nach Bruchsal hinein - wunderbar zu fahren.
Im Schlosspark Bruchsal stand eine 30-minütige Erholungspause auf dem Roadbook.
Die weitere Fahrt bis Weingarten (Baden) erfolgte entlang und auf der B3.
In Weingarten (Baden) begann sodann der etwas anspruchsvollere Teil der Gesamtstrecke: Im Walzbachtal ging‘s auf der L559 nach Jöhlingen, Wössingen und Königsbach. Weiter im Tal durch Bilfingen und Ispringen näherte sich die Gruppe langsam Pforzheim. Ab Ispringen stand die nächste Bergwertung auf dem Roadbook, welche am Pforzheimer Friedhof geschafft war. Kurz vor Königsbach setzte leichter Regen ein. In rasanter Abfahrt wurde der Pforzheimer Hbf erreicht, wo angesichts des Regens die nächste größere Erholungspause stattfand (es war ca. 4 Uhr). Der Regen hatte kurz nach Pforzheim aufgehört. 
Die weitere Strecke folgte dem Würmtal (auf der Straße) bis nach Weil der Stadt. So gegen 7 Uhr wurde sich im Cafe Renz beim Frühstück für die letzten Kilometer gestärkt.
Mit einer kurzen knackigen Steigung wurde Weil der Stadt verlassen und es ging leicht hügelig auf der oberen Ebene gen Osten. Die Durchfahrt von Magstadt war noch mal etwas anspruchsvoller sowie die Ortsausfahrt in den Wald hinein am Sportgelände vorbei. Es folgte ein kurzes Stück auf der K1065 direkt um nach der nächsten Kreuzung wieder auf die Radwege im Wald weiterzufahren. Schließlich wurde die A8/81 überquert und auf der Nordseite derselben gelangte die Gruppe im Wald nach S-Vaihingen. Die Ortseinfahrt war schnell gefunden und das Schwimmbad wurde ausgelassen, um gleich weiter in die Stuttgarter Innenstadt zu kommen. Die letzten 10 km erfolgten in rasanter Talfahrt in den Stuttgarter Kessel.

Am Ziel, dem Stuttgarter Schlossplatz, war reges Treiben wegen eines Kinderfestes in der Stadt. Hier endete die erste crazy-night-tour gegen 9.30 Uhr. 
Den Mitfahrern hat die Strecke gefallen und die Tendenz für die Strecke für 2013 ist schon ziemlich sicher.

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